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Vergewaltigung von Schülerinnen:
"Schweizerzeit" und "sifa"
lancieren Petition
Das Mass ist voll
Nach wiederholten schweren Vergewaltigungen
von Minderjährigen muss jetzt endlich gehandelt
werden. Die "Schweizerzeit" und die
Aktion "sifa - Sicherheit für alle"
lancieren deshalb gemeinsam eine Petition unter
dem Titel "Das Mass ist voll".
Fast alle Täter im neuesten Fall Zürich-Seebach
sind Ausländer. Und die tatbeteiligten Schweizer
sind fast ausnahmslos erst vor kurzem eingebürgert
worden. Die Petition fordert deshalb unter anderem
Einbürgerungen auf Probe und die sofortige
Ausweisung ausländischer Vergewaltiger.
Es genügt nicht mehr, über
die um sich greifende Gewalt bloss zu klagen.
Es ist zu handeln. Dafür lancieren "Schweizerzeit"
und sifa eine Petition mit folgenden vier Forderungen:
Petition 1. Gewalttäter
sind konsequent zu bestrafen. Das Strafrecht
muss gewährleisten, dass die Strafe der Schwere
der begangenen Tat angemessen ist - auch für
Jugendliche. Minderjährige haben ihre Strafen
nicht in Gefängniszellen abzusitzen, sondern
in geführten, körperlich anforderungsreichen
Arbeitseinsätzen abzuverdienen.
2. An schweren Gewalttaten beteiligte
Ausländer sind ohne Verzug des Landes zu
verweisen.
3. Sind ausländische
Täter minderjährig, so trifft die Ausweisung
auch ihre Eltern. Denn diese haben ihre
elterliche Aufsichtspflicht schwerwiegend vernachlässigt.
4. Einbürgerungen nur
noch auf Probe: Wer nach gesprochener Einbürgerung
straffällig wird, dem ist das Schweizer Bürgerrecht
wieder zu entziehen.
Begründung
Körperlich überlegene, meist in Gruppen
auftretende, hemmungslos gewalttätige Burschen
bedrohen und vergewaltigen einzelne, den Stärkeren
hoffnungslos ausgelieferte Mädchen. In Seebach
wurden die Untaten gar noch verfilmt mit der Absicht
späterer "Verwertung" im Internet.
Weder geschahen diese Taten "aus heiterem
Himmel" noch sind es Einzelfälle. Gewalt
nimmt beängstigend zu.
Besonders gravierend: In Zürich-Seebach
waren sämtliche Täter (ausnahmslos mit
Herkunft Balkan oder Türkei) der Polizei
bereits einschlägig bekannt: Wegen Raub-
und anderen Delikten. Und Schulleitung und Schulpflege
wussten von Sexualattacken. Klagen aus der Bevölkerung
waren offenbar häufig. Niemand aber handelte.
Selbst die Polizei ist schockiert: Mehrere der
in Untersuchungshaft sitzenden Täter von
Seebach zeigen nicht die geringste Reue. Ein Mädchen
scheint für sie "Gebrauchsware"
zu sein.
Darauf gibt es nur eine Antwort: Alle Gewalttäter
sind konsequent zu bestrafen. Ausländische
Täter, die Gewalttaten, ja Vergewaltigungen
begangen haben, sind ohne Verzug aus der Schweiz
auszuweisen.
Und ein elementarer Grundsatz ist vorbehaltlos
durchzusetzen: Eltern sind uneingeschränkt
verantwortlich für das Tun ihrer minderjährigen
Sprösslinge. Vernachlässigen sie ihre
Aufsichtspflicht, werden sie vollumfänglich
haftbar. Ausländische Eltern, die ihre Elternpflichten
derart vernachlässigen, dass ihre Nachkommen
zu Vergewaltigern werden, haben - zusammen mit
ihren minderjährigen Sprösslingen -
die Schweiz zu verlassen.
Parlamentarische Vorstösse
Die Petitions-Forderungen werden Nationalräte,
die Mitglieder der Vereinung "sifa - Sicherheit
für alle" sind, in der Dezember-Session
auch als parlamentarische Vorstösse einreichen.
Mit der Petition und den parlamentarischen Vorstössen
soll der unverzichtbare politische Druck aufgebaut
werden, auf dass überfällige Massnahmen
zur Eindämmung der Gewalt jetzt rasch getroffen
werden. Die Petition wird in den kommenden Tagen
an vorerst rund 30'000 Adressen verschickt werden.
Die Aktion "sifa - Sicherheit für alle"
hat zum Zweck, Aktivitäten zu entfalten,
die sich gegen die Kriminalität in allen
ihren Erscheinungsformen wenden. Sie nimmt nachdrücklich
politischen Einfluss auf allen Ebenen, fördert
die öffentliche Meinungsbildung und unterstützt
die öffentlichen Sicherheitsorgane bei der
Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Als bürgernaher
Verein baut die sifa auf bewährten schweizerischen
Traditionen und Massstäben auf.
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