sifa-Petition an die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Gegen schwere Gewalt-und Sexualstraftäter:
Verwahrungsinitiative buchstabengetreu umsetzen
Die unterzeichnende Person fordert:
Am 8. Februar 2004 haben Volk und Stände die Verwahrungsinitiative, welche die lebenslange Verwahrung nicht therapierbarer, schwerer Gewalt- und Sexualstraftäter anordnete, mit 56,2 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen.
Danach verschleppte das Parlament zunächst die Umsetzung dieser Initiative. Bis heute wurde sie trotz klarem Volksentscheid nur teilweise umgesetzt. Die Folge davon ist, dass Gewalttäter wieder auf freien Fuss gesetzt werden und erneut zuschlagen können.
Zum wiederholten Male sind schwere Gewalt-und Sexualstraftaten Tatsache geworden.
Ein kokainabhängiger 25Jähriger gab sich gegenüber dem 16jährigen AuPair-Mädchen Lucie als Mode-Photograph aus und lockte sie in seine Wohnung. Lucie konnte nicht mehr fliehen und wurde brutal ermordet. Der Täter war wegen Gewaltvergehen und Drogendelikten mehrfach vorbestraft.
Weiteres Beispiel: Ein 20jähriger Mann aus dem Kosovo erschoss im März 2009 seine 16jährige Freundin in Volketswil.
Als wirksame Massnahme zur Verhinderung weiterer Opfer schwerer Gewalt-und Sexualstraftäter fordern die Unterzeichnenden von Bundesrat und Parlament die vollumfängliche, buchstabentreue Umsetzung der Verwahrungsinitiative gemäss dem am 8. Februar 2004 zustande gekommenen Volksentscheid.
DOWNLOAD UNTERSCHRIFTENBOGEN "Verwahrungsinitiative buchstabengetreu umsetzen". |