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Armeereform in der Beschleunigungsfalle

Armeereform in der Beschleunigungsfalle
Broschüre (28 Seiten, A4) von
Divisionär Hans Bachofner
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Position: sifa-Post
sifa-Post: Neues zu Sicherheit und Kriminalität vom 16. Dezember 2009

Sursee: Jugendliche Muslime schlagen Lehrlinge zusammen
«Du Sauschweizer, ich Chef!»

Muslime schlagen in Sursee zwei Schweizer Burschen brutal zusammen. Zuvor hatten sie die Schweizer mit dem Ausruf «Du Sauschweizer!» angegriffen.

In einem landwirtschaftlichen Betrieb mit etwa zwanzig Angestellten arbeiten in Sursee LU auch einige Jugendliche zwischen 19 und 23 Jahren. Während der Erntezeit ist die Arbeit happig. Da muss man sich anstrengen und während des ganzen Tages ist schwere körperliche Arbeit angesagt.

Klar, dass sich die Jugendlichen dann jeweils auf den Ausgang freuen. So auch am Abend des 13. Novembers 2009. Die Arbeit war getan. Also begaben sie sich in eine Bar in der Altstadt von Sursee. Die Stimmung war gut, man freute sich, die Arbeit erfolgreich zu Ende gebracht zu haben.

Angriff im Jugo-Slang

In einer anderen Ecke des Lokals waren verschiedene junge Typen sichtbar, die offensichtlich den bekannten «Jugo-Slang» draufhatten. Es war auf den ersten Blick klar, dass sie «Lämpen» veranstalten wollten. Plötzlich kam der Ausruf: «Ihr Sauschweizer!» Die Schweizer Burschen blieben ruhig und beachteten die massiven Provokationen weiter nicht. Umgekehrt hätte es sicher  eine Rassismusklage gegeben, denn der Ausruf «Ihr Sau-Jugos!» wäre in einem Schweizer Restaurant strafbar.

Als die Schweizer Jugendlichen gegen 23 Uhr bezahlt hatten, brachen sie auf und verliessen das Lokal. Sofort folgten ihnen die Kosovaren. Kurz vor dem Einsteigen ins Auto wurden die beiden hintersten Schweizer von zwei Kosovaren brutal zusammengeschlagen und mit Faustschlägen und Fusstritten traktiert. «Du Sauschweizer, ich Chef!», sagte eine der dunklen Gestalten. Und er machte verbal deutlich, dass es den Schweizern noch viel dreckiger ergehen würde, wenn die Muslime hier in der Mehrheit seien. Es war eine klare Machtdemonstration, wer in unserem Lande noch das Sagen hat.

Nackte Gewalt

Auf das Geschrei aufmerksam geworden, kehrten die anderen Schweizer zurück. Es gelang ihnen, die Kosovaren in die Flucht zu schlagen und den beiden Kameraden erste Hilfe zu leisten. Einer war bewusstlos. Beide wurden  ins Krankenhaus gebracht. Ein Kieferbruch und eine schwere Gehirnerschütterung waren die Folgen des Angriffs der beiden Muslime. Auch einen Monat später kann der eine der Verletzten noch keine Nahrung zu sich nehmen. Es ist zu befürchten, dass er bleibende Schäden von diesem Ausländerangriff davontragen wird.

Die Polizei schweigt

Der feige Überfall von Sursee wurde der Polizei gemeldet. Wie nicht selten in solchen Situationen, verlieren sich dann die Spuren. Die Polizei gibt zum Fall keine Auskunft, eine Medienmitteilung wurde nicht erstellt. Einzig der Vater eines der verletzten Jugendlichen spricht über die Gewalttat und fragt sich: Können diese brutalen Täter je ermittelt werden?

Der betroffene Vater eines der verletzten Jugendlichen (sein Name ist der Redaktion bekannt) regt gegenüber der sifa an, eine Opferberatungsstelle für Opfer von Ausländergewalt zu gründen. Gegen die Gewalt von Skinheads wird alles unternommen. Die Medien sind scharf darauf, von allfälligen Schlägereien oder auch nur Scharmützeln jedes Detail zu erfahren. Im Fall der Ausländerkriminalität geschieht überhaupt nichts. Im Gegenteil: Der Surseer Fall ist beispielgebend dafür, dass Straftaten «mit Migrationshintergrund» von den Medien entschuldigend dargestellt werden. So wird immer noch in manchen Fällen bei Polizeimeldungen auf die Täterherkunft verzichtet, während man sicher sein kann, dass der Begriff «Schweizer» bei von Schweizern begangenen Straftaten immer genannt wird.

Allein die Androhung, dass die Ausschaffungsinitiative hier bald Abhilfe schaffen könnte, macht die staatlichen Gewaltadministratoren hellhörig. Deshalb wird auch alles unternommen, dass diejenigen, die vom Migrations-Funktionärentum leben, auch weiterhin massiv Arbeit bekommen. Das Problem selbst darf offensichtlich nicht ausgeschafft werden!

Fälle wie in Sursee gibt es tagtäglich in der Schweiz. Nur massive Drohungen, wie zum Beispiel, dass wer nicht spurt, das Gastland verlassen muss, nehmen solche gewalttätigen Muslime noch ernst.

Reinhard Wegelin/sifa

 

Luzerner Schlägerbande

Die Luzerner Kantonspolizei hat am 14. November berichtet - genau einen Monat nach dem Ausländerübergriff auf Schweizer in Sursee -, dass eine Jugendbande im Frühling und Sommer 2009 mehrere Schlägereien angezettelt hat. Die Polizei konnte 19 der über 50 Bandenmitglieder anzeigen. Die Täter gingen immer nach dem gleichen Muster vor: Sie kreisten ihre Opfer ein, und schlugen sie zusammen. Teilweise mussten die Opfer nachträglich ärztlich behandelt werden. Ein Opfer wurde auch ausgeraubt.

«Uns ging es um die Schlägereien, oft hat ein Blick schon gereicht», gab einer der Haupttäter zu Protokoll. Die Polizei hat jetzt 19 mutmassliche Täter wegen Tätlichkeiten, Raub, Angriff und einfacher Körperverletzung angezeigt. Die Angezeigten sind zwischen vierzehn und achtzehn Jahre alt und stammen aus Albanien, Afghanistan, Deutschland, Kroatien, Polen, Serbien und aus der Schweiz. Bei einer Person wurde ein Schlagring sichergestellt.

Die Bestrafung der Jugendlichen wird wie immer ablaufen. Sie werden nach Jugendstrafrecht «ein bisschen verurteilt». Vielleicht bekommen sie von der Jugendanwaltschaft eine erzieherische Massnahme aufgebrummt, deren Kosten der Staat übernimmt. Vielleicht werden sie in eine Vollzugsanstalt eingewiesen. Für eine Lehrstelle sorgt der Staat, während ihre Alterskameraden, die sich anständig benehmen, Mühe haben, eine Lehrstelle zu finden.

sifa


Petition

Gegen schwere Gewalt- und Sexualstraftäter:
Verwahrungsinitiative buchstabengetreu umsetzen
gerichtet an die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Die unterzeichnenden Personen fordern:

Am 8. Februar 2004 haben Volk und Stände die Verwahrungsinitiative, welche die lebenslange Verwahrung nicht therapierbarer, schwerer Gewalt- und Sexualstraftäter anordnete, mit 56,2 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen.

Danach verschleppte das Parlament zunächst die Umsetzung dieser Initiative. Bis heute wurde sie trotz klarem Volksentscheid nur teilweise umgesetzt. Die Folge davon ist, dass Gewalttäter wieder auf freien Fuss gesetzt werden und erneut zuschlagen können.

Zum wiederholten Male sind schwere Gewalt- und Sexualstraftaten Tatsache geworden.

Ein kokainabhängiger 25Jähriger gab sich gegenüber dem 16jährigen Au-Pair-Mädchen Lucie als Mode-Photograph aus und lockte sie in seine Wohnung. Lucie konnte nicht mehr fliehen und wurde brutal ermordet. Der Täter war wegen Gewaltvergehen und Drogendelikten mehrfach vorbestraft.

Weiteres Beispiel: Ein 20jähriger Mann aus dem Kosovo erschoss im März 2009 seine 16jährige Freundin in Volketswil.

Als wirksame Massnahme zur Verhinderung weiterer Opfer schwerer Gewalt- und Sexualstraftäter fordern die Unterzeichnenden von Bundesrat und Parlament die vollumfängliche, buchstabengetreue Umsetzung der Verwahrungsinitiative gemäss dem am 8. Februar 2004 zustande gekommenen Volksentscheid.

Bitte unterschreiben Sie die Petition online oder bestellen Sie Petitionsbogen bei sifa, Postfach 23, 8416 Flaach.


 

 

Archiv - Infos und Downloads

2009 2008  
 
sifa - Sicherheit für alle | Postfach 23, 8416 Flaach | Tel. 052 301 31 00 | info@sifa-schweiz.ch | PC-Konto 87-370818-2